







Leopold Szondi verwendete Fotografien von Menschen mit ausgeprägten psychiatrischen Zuständen. Seiner Theorie nach fühlen wir uns von Gesichtern angezogen oder abgestoßen, deren Triebstrukturen unseren eigenen verborgenen Impulsen genetisch oder psychologisch nahestehen.
Nein, das ist ein Missverständnis. Die Wahl eines Porträts deutet darauf hin, dass dieser Trieb entweder unterdrückt ist oder aktiv verarbeitet (sublimiert) wird. Der Test analysiert das Gesamtsystem der Entscheidungen über 8 Faktoren hinweg.
Es ist fast unmöglich, einen projektiven Test zu fälschen, da die Auswahl auf einer unbewussten visuellen Ebene erfolgt. Es gibt keine „richtigen“ Antworten; die emotionale Reaktion erfolgt schneller als die logische Analyse.