Nicht unbedingt. Obwohl Alexithymie häufig bei Autismus-Spektrum-Störungen vorkommt, kann sie auch ein eigenständiges Persönlichkeitsmerkmal oder die Folge eines Traumas sein. Es sind verschiedene Zustände, die sich überschneiden können.
Da es keine Krankheit ist, geht es um die Entwicklung emotionaler Intelligenz. Psychotherapie, das Führen eines Gefühlstagebuchs und Achtsamkeitspraktiken helfen dabei, Körpersignale wahrzunehmen und Emotionen zu benennen.
Ja, es gibt eine direkte Verbindung zur Psychosomatik. Wenn Emotionen nicht erkannt und verbal ausgedrückt werden, können sie sich körperlich durch Muskelverspannungen, Herzschmerzen oder Magen-Darm-Probleme äußern.